Marketing für Vereine und Nonprofit-Organisationen:

Einweihung Radio MfK-BÜLI-Marburg

 

Das ist es nun, das Banner für das Kinderkrankenhausradio in Marburg. Hier sollen Beiträge, Musik und Interviews den Klinikaufenthalt krebs- und leukämiekranker Kinder ein wenig angenehmer gestalten und verkürzen. 


Der Verein Menschen für Kinder e.V.  setzt sich seit nunmehr 28 Jahren für Kinder in Not ein. Bereits seit 2 Jahren hält der Verein Kontakt zu dem Comedian Bülent Ceylan, dieser ist mittlerweile Vereinsmitglied. Das gemeinsame Radioprojekt fand nun seinen Planungsabschluss und Sendungsbeginn in der Pressekonferenz in der Kinderklinik Marburg. Meine Grafikerin Nicole und ich durften ebenfalls dabei sein, denn wir haben das Banner gestaltet.

 

Im Namen der Kinder unterwegs

Unser Tag begann bereits um 10 Uhr in der Rittal Arena. Andreas Wudi hatte sein Team zusammengetrommelt, denn heute stand zunächst unser Trailer-Dreh gemeinsam mit Dobago Film auf der Tagesordnung. In einem uns zugewiesenen Raum in der Rittal Arena bauten wir gemeinsam das Set auf, Vorstandsmitglieder des Vereins Menschen für Kinder beobachteten das rege Treiben und packten selbst mit an. 

 

Und irgendwann stand er in der Tür: Bülent Ceylan. Eine kleine Begrüßung, schminken, eine kleine Einweisung, dann stand der Profi bereits vor unserer Kamera. Innerhalb weniger Minuten war der Trailer im Kasten. 

 

Bülents Ausstrahlung beeindruckte uns alle: fast schüchtern, bescheiden, und vor allem eins: "Auf dem Boden geblieben" - wie man so schön sagt. Alle waren aufgeregt, den über die Bühne wirbelnden Star aus dem Fernsehen endlich live zu erleben. Und Bülent war die Ruhe selbst. 

 

Er erwähnte zwar, dass es ihm leichter fällt vor 10.000 Menschen zu spielen als vor der Kamera zu stehen, doch er machte seine Sache fabelhaft. Das Ergebnis gibt es auf der Website von Lahnau rocks for Benefit zu sehen, und natürlich auch hier:

 

Von Wetzlar nach Marburg

Für Nicole und mich endete der Aufenthalt in Wetzlar sehr abrupt. Nachdem Bülent mit seinem Team bereits unterwegs nach Marburg war, liefen wir mit dem Banner unter dem Arm zum Auto, denn bereits eine halbe Stunde später sollten wir in Marburg sein. Und tatsächlich hing eine Dreiviertelstunde später das Banner über dem Moderationstisch am Ort der Pressekonferenz.  

 

Als wir eintrafen stand Bülent bereits den Patienten, Besuchern, Ärzten, Pflegern und Schwestern für Selfies und Autogramme zur Verfügung. Ich war wirklich immer noch beeindruckt von der Ruhe, die er ausstrahlte. FFH, RTL Hessen, hessenfernsehen und viele weitere Pressevertreter waren gekommen, um gemeinsam das Kinderkrankenhausradio zu eröffnen. 


Gute Laune hilft heilen

Dann war es soweit. Stefan Zeiger vom Verein Menschen für Kinder e. V. begrüßte die Gäste und moderierte professionell durch das Programm. Viele kamen zu Wort, natürlich auch Bülent. Dem Schirmherrn des Kinderkrankenhausradios ist es ein großes Anliegen, Kindern in Not zu helfen und Ihnen den Aufenthalt im Krankenhaus zu erleichtern.

 

Obwohl es ihm weh tun würde, diesen Kindern gegenüber zu stehen, so freue es ihn doch, wenn er durch seine Anwesenheit und kleinen Auftritte die Kinder begeistern und so auch ein wenig helfen darf. Und das glaube ich ihm auch, er hat das Herz am rechten Fleck. Das spürt man und dies fand auch des Öfteren Erwähnung während den Grußworten. 


On Air

Wir hörten zu, während Bülent das erste Mal den Laustärkeregler aufdrehte und mit Stefan Zeiger die erste Sendung gestaltete. Mit dabei Fernsehkameras und Fotografen. Und natürlich auch Mompfred und Anneliese. Eine Bescherung auf den Zimmern der Kinder folgte anschließend.

 

Insgesamt war diese Eröffnung des Kinderkrankenhausradios Radio MfK-BÜLI-Marburg für die Kinder und die Beteiligten eine große und spannende Sache!  

 

Wir freuen uns, dass wir dies mit der Gestaltung des Banners unterstützen- und an diesem besonderen Tag dabei sein durften!

 

Ihre 

Marketingberaterin

Susanne Burzel

 

 

Lesen Sie auch:



Presseartikel schreiben mal anders!

Presseartikel lesen ist informativ. Doch können Sie sich danach an alle Fakten erinnern? 

 

Schreiben Sie Ihre Pressemitteilung für Ihren Verein oder Ihr Unternehmen doch mal als Geschichte. Denn es ist erwiesen, dass sich das Gehirn Geschichten besser merken kann. Denn durch Geschichten entstehen Bilder - die ideale Sprache fürs Gehirn.

 

Ich bin zwar keine ausgebildete Pressereferentin und Texterin, jedoch habe ich in meiner ehrenamtlichen Tätigkeit viele hilfreiche Tipps bekommen und Bücher zum Thema Storytelling gelesen. Und das wende ich an.

Emotionslos oder gefühlsbetont?

Sie haben ein tolles Event gehabt und möchten nun darüber schreiben? Vielleicht schreiben Sie so:

 

"Am 3. März 2013 kamen 260 Besucher zu uns in die Heimatscheune nach Dorfkirchen. Der Bürgermeister Eberhard Oberhaupt begrüßte die Gäste. Danach sang die Volksliedgruppe die drei Stücke Sonnengruß, Lied aus den Bergen und Trachtentanz. Danach haben die Kinder eine kleines Theaterstück aufgeführt mit dem Titel "Der kleine Wolf". Der Kleinste auf der Bühne war 4 Jahre alt. Anschließend gab es Kaffeetrinken und die Gäste schauten sich in der Scheune um. Um 18 Uhr war die Veranstaltung beendet."

 

Schließen Sie die Augen und geben wieder, was in der kurzen Mitteilung stand. Vielleicht gelingt es Ihnen, fast alles zu erzählen. 

 

Was mich aber noch mehr interessiert: Was haben Sie beim Lesen gefühlt? Was haben Sie vor Ihrem inneren Auge gesehen? Welche Emotionen hatten Sie?

Ihre Leser leben mit

Die letzte Frage ist die Wichtigste: Welche Emotionen hatten Sie beim lesen der Mitteilung? Ich persönlich wäre eher gleichgültig geblieben. Die Mitteilung hätte mich nicht gepackt.

 

Wie wäre es, die Leser, die bei Ihrer Veranstaltung nicht dabei sein konnten, mit auf die Reise zu nehmen? Übermitteln Sie die Emotionen, die diese Veranstaltung bei Ihnen ausgelöst haben. 

 

Vielleicht so:

 

"Ein sonniger Nachmittag im März bringt die Heimatscheune in Dorfkirchen zum Leuchten. Der Oberbürgermeister Eberhard Oberhaupt begrüßt die Gäste auf dem großen Scheunenplatz: "Sie als Dorfkirchener haben hier ein ganz besonderes Schmuckstück. Ich bin froh, dass ich heute hier sein kann." Die Besucher folgen den freundlichen Worten des Bürgermeisters gespannt weiter. Nach seiner Rede positioniert sich die Volksliedgruppe auf der kleinen Bühne und singt vor dem lauschenden Publikum ihre Lieder von Sonne und Bergen. Auf derselben Bühne führen die Kinder anschließend ihr Theaterstück "Der kleine Wolf" auf. Der Kleinste ist gerade mal 4 Jahre alt. Nach vielen Fotos und Applaus unterhalten sich Eltern und Gästen beim gemütlichen Kaffeetrinken, andere erleben in der Scheune historisches Handwerk hautnah. Während die Gäste nach Hause gehen taucht die Abendsonne die Heimatscheune in ein wohlig warmes Licht."

Was war anders?

Nun, wie war es dieses Mal? Haben Sie Bilder vor Augen, nachdem Sie den Artikel gelesen haben? Sicher ist es schwierig, jede Mitteilung in eine Geschichte zu verpacken, aber ein Versuch lohnt sich. Geben Sie Ihren Lesern das Gefühl, dabei gewesen zu sein.

 

Nutzen Sie Adjektive und Zitate. Sorgen Sie dafür, dass Sie mit Ihren Worten die Stimmung wiedergeben. Nutzen Sie eine bildhafte Sprache; Worte mit denen unmittelbar Emotionen geweckt werden.

Verwenden Sie Zitate.

 

Meiden Sie Wortwiederholungen und das Wort "werden, wurden".

 

Und vermeiden Sie Fremdworte.

 

Beispiele aus eigener Feder

Um ein wenig in meine Arbeit hineinzuschnuppern und für Anregungen lesen Sie doch einfach meine kürzlich verfassten Pressemitteilungen:

 

Erleben Sie hier einen Römertag: http://www.giessener-zeitung.de/lahnau/beitrag/84328/roemertag-begeistert-weit-ueber-1000-besucher/

 

Oder reisen Sie mit nach Haltern: http://www.giessener-zeitung.de/lahnau/beitrag/82821/roemische-reise-von-waldgirmes-nach-haltern/

 

Schauen Sie einer Politikerin über die Schulter: http://www.giessener-zeitung.de/lahnau/beitrag/83911/bundestagskandidatin-dagmar-schmidt-besucht-foerderverein/

 

 

Vielleicht haben Sie auch Pressemitteilungen, die Sie empfehlen können? Dann freue ich mich über Ihre Kommentare!

 

Ihre Marketingberaterin

Susanne Burzel 

 

Auf der Suche nach einer Kulturlandschaft im Gleichgewicht

Neue Website der Naturlandstiftung
Neue Website der Naturlandstiftung

Die Naturlandstiftung im Landkreis Gießen e.V. ist dem Dachverband der Naturlandstiftung Hessen zugeteilt. 

 

Aufgabe ist die Förderung der langfristigen Erhaltung der Lebensbedingungen der wildlebenden Pflanzen- und Tierarten. Gemeinsam mit den Landwirten als Bewirtschafter, den Jagdgenossenschaften als Vertreter der Grundstückseigentümer, der Jägerschaft, befreundeten Naturschutzgruppen und Privatpersonen gestaltet die Stiftung Projekte.

Alle weiteren Informationen zu Projekten, Partnerschaften etc. sind demnächst der Website www.naturlandstiftung-giessen.de zu entnehmen.

 

Das Projekt: Eine neue Website

Empfohlen durch einen anderen Kunden bat mich der Vorsitzende der Naturlandstiftung im Landkreis Gießen e.V. eine neue Website zu erstellen. Nach vielen Jahren Pause sollen nun die Projekte wieder vorangetrieben und darüber informiert werden.

 

Eine engagierte Mitarbeiterin für den PR-Bereich und gleichzeitige Fotografin stellte mir der Vorsitzende als Projektpartnerin zur Seite. Dank toller Fotos, wie eines davon auf dem Screenshot zu sehen ist, erstellte ich Layoutvorschläge für die Site. 

 

Dieses gefiel dem Kunden und ich richtete die Site daraufhin ein. So entstand zunächst eine kleine Visitenkarten-Website mit Informationen zum Verein, einem Kontaktformular und dem notwendigen Impressum.

 

Nach der Schulung kommt die Pflege

Eine Schulung der Verantwortlichen des Vereins sorgt dafür, dass sie die Inhalte selber einstellen und neue Seiten anlegen können. 

 

Die Titelseite kann für jede Jahreszeit geändert werden - dies bietet sich an bei dem Thema Natur. Die Bild-Vorlagen dafür habe ich erstellt und dem Kunden zur Verfügung gestellt.

 

Die Pflege der Website gestaltet sich einfach, mit dem System von Jimdo gelingt dies auch Ungeübten. Und wenn es doch einmal Probleme gibt, sorgen individuell auf den Kunden abgestimmte Schulungsunterlagen zum Nachschlagen für den Durchblick.

 

Für jeden die perfekte Website

Ich bin froh, dass ich meinen Kunden diese Möglichkeit bieten kann. Auch Websites mit weiterführenden Funktionen, wie Shop-Systeme oder Auswahl-Datenbanken etc. sind möglich. 

 

Die Site der Naturlandstiftung ist klein und fein. Und meist braucht es auch nicht mehr. Denn die User lieben Einfachheit. Je mehr sich das Gehirn anstrengen muss beim betrachten von Websites, desto schwieriger ist es, den Interessenten auf der Site zu halten. Das wirkt sich dann auf die Abbruchrate und die Verweildauer negativ aus...

 

Aber das ist schon Thema der Site-Analyse und führt hier zu weit.

 

Benötigen Sie auch eine eigene Website?

Gerne unterstütze ich Sie bei der Auswahl für die passende Lösung. 

 

Die Marketingberaterin

Susanne Burzel

 

 

Anzeigen für ein Hirschbuch

Richtig gelesen: Anzeigen für ein Hirschbuch.

Wissen Sie, was ein Hirschbuch ist? Ich wusste es nicht.

 

Zur Aufklärung:

Ein Hirschbuch ist kein Kinderbuch oder Lexikon über Hirsche, sondern ein Leitfaden für Jäger. Und was ein Hirschbuch mit meiner Arbeit zu tun hat, erfahren Sie weiter unten.

 

Früher habe ich von einem Hirschbuch noch nie etwas gehört, geschweige denn gesehen. Aber das macht nichts. Ich kann nicht alles wissen und ich lerne gerne dazu. Derzeit steige ich immer tiefer in das Jagdwissen ein. Das ist spannend - obgleich ich nie Jägerin werde. 

 

Die Geschichte mit den Wildschweinen

Mein Sohn hört Abends gerne Hörspiele aus der Serie "Willi wills wissen". Einmal ging es um die Jagd. Darin empörte sich ein Mädchen über einen Vater eines Schulfreundes - Förster von Beruf und Jäger aus Überzeugung. 

 

Bei einem arrangierten Streifzug mit dem Moderator Willi durch den Wald erklärte der Förster ihr den Grund der Jagd folgendermaßen:

"Stell Dir vor, es leben ein paar Wildschweine in einem Gatter. Diese vermehren sich und werden immer mehr. Was meinst Du, was passiert?"

"Dann muss man das Gatter vergrößern", so das Mädchen. "Gut, das geht eine Weile," antwortet der Förster. "Jedoch vermehren sie sich immer mehr, denn eine Bache bekommt drei bis sieben Frischlinge pro Wurf. Irgendwann reicht der Wald mit seiner Nahrung nicht mehr. Die Wildschweine suchen Nahrung und verlassen den Wald. Und im Wald leben ja nicht nur Wildschweine. Auch die anderen Tiere leiden unter den Nahrungsmangel und dem schnellen Wachstum der Wildschweine."

 

Diese Argumentation sah das Mädchen ein und verstand, warum eine kontrollierte Jagd durchaus dem Tierschutz dient. Und die Jagd an sich ist nur eine der Aufgaben, die Jäger zu erfüllen haben.

 

Natürlich hat es der Förster viel besser erklärt, ich habe es nur sinngemäß und stark wiedergegeben. Aber ich denke, Ihnen wird klar, um was es geht.

 

 

Die Aufgabe einer Hegegemeinschaft

Aus der Internetseite meines Kunden, der Jägervereinigung Oberhessen e.V., zitiere ich folgendes, um die Aufgaben einer Hegegemeinschaft - das ist ein Zusammenschluss von zusammenhängenden Jagdbezirken - kurz darzustellen:

 

"Die gesetzliche Grundlage für die Bildung von Hegegemeinschaften in Hessen bildet § 9 Abs. 1 HJagdG (Hessisches Jagdgesetz).

...

Die Aufgaben der Hegegemeinschaften sind in § 2a der Verordnung über die Bildung von Hegegemeinschaften vom 18. März 1999 geregelt:

Der Hegegemeinschaft obliegen insbesondere folgende Aufgaben:

  1. Erstellung von Lebensraumgutachten und gemeinsame Durchführung von Hegemaßnahmen,
  2. Aufstellung von Grundsätzen zur Hege und Bejagung des Wildes sowie die Abstimmung und Zusammenfassung der Abschussplanung der Jagdbezirke im Gebiet der Hegegemeinschaft,
  3. Hinwirkung auf die Erfüllung der Abschusspläne und eine den wildbiologischen Erfordernissen entsprechende Hege und Bejagung des Schwarzwildes unter Beachtung der landwirtschaftlichen Belange,
  4. Sicherung an den Lebensraum angepasster Wildbestände,
  5. Hinwirkung auf eine abgestimmte artgerechte Wildfütterung.

(Quelle: http://www.jaegervereinigung-oberhessen.de/cms/hege/hegegemeinschaften.php)

 

Hier wird deutlich, dass die Jäger nicht einfach gewissenlos Wild erlegen, wie es von Gegnern gerne dargestellt wird, sondern dass dahinter ein Plan steckt. Ein sinnvoller, wie ich finde. 

 

Jedoch sei jedem seine Meinung überlassen. Doch wer kein Vegetarier oder Veganer ist, darf gerne einmal darüber nachdenken, wo seine tierischen Nahrungsmittel herkommen. 

 

Das Hirschbuch und zwei Anzeigen daraus

Die Jägervereinigung Oberhessen e.V. stellt sich vor

Zur Orientierung für Jäger, welches Rotwild sie schießen können, und welches geschützt ist, veröffentlicht die Rotwild-Hegegemeinschaft Krofdorfer Forst jährlich ein Hirschbuch.

 

Dies ist ein kleines Ringbuch im DIN A6-Format.

 

Zahlreiche Abbildungen von Geweihen sind Inhalt, Beschriftungen erleichtern die Zuordnung. Vor einem Abschuss soll der Jäger überprüfen, ob er dieses Rotwild schießen darf.

 

Übrigens muss jeder Jäger genau Buch darüber führen, welches Wild er erlegt hat. 

 

Anzeige von Waffen Geller für das Hirschbuch

Das Hirschbuch muss natürlich finanziert werden. Dafür finden sich darin zwischendurch viele Anzeigen. Darunter auch von zwei Kunden von mir:

 

Waffen Geller und die Jägervereinigung Oberhessen e.V..

 

Die Projekte sind zwar eher den kleinen Projekte aus meiner Arbeitswelt zuzuordnen, jedoch freue ich mich immer wieder, interessante Dinge über die Arbeitsweise, die Philosophie und die Ziele meiner Kunden zu erfahren. Hier speziell über die Jagd, die Denkweise der Jäger und die Argumentationen, die Jäger ständig zu führen haben. 

 

Und was für Jäger gilt, das gilt auch für eine mobile Seniorenbetreuung, Benefizprojekte, Cocktailanbieter, Fördervereine oder Einzelhändler... kurzum für alle meine Kunden.

 

Es ist immer wieder spannend!

 

Die Marketingberaterin

Susanne Burzel 

 

Erklimmen Sie den Dünsberg!

Foldertitel des Dünsberg-Vereins

Der Dünsberg.

 

Ein Berg mit keltischer Geschichte, der zum Wandern einlädt.

 

Dafür sorgt der Dünsberg-Verein. Doch nicht nur der Dünsberg steht im Fokus des Interesses, sondern die Gemeinschaft - mit Freunden wandern, die Lust an der Natur und die Entspannung.

 

Der Dünsberg Verein entstand bereits im Jahr 1899 und zählt über 1.000 Mitglieder. Das ist wirklich beeindruckend.

 

Einst wanderten Studenten auf den hohen Berg mit dem tollen Aussichtsturm - heute sind es Familien und der Turm geschlossen. Dafür gibt es einen kleinen Spielplatz und ein Restaurant.

 

Attraktiv ist der Dünsberg ebenfalls für Mountainbike-Fahrer und historisch-Interessierte. 

 

Das jedoch nur nebenbei. 

 

Wandern und entdecken

Was macht jedoch den Dünsbergverein aus? Was unterscheidet ihn von anderen Wandervereinen?

 

Die Wanderer vom Dünsbergverein sind offen für neue Mitglieder. Sogar als inoffizielle Partnerbörse haben die Wanderungen schon funktioniert. Sagt man mir. Das ist doch nett!

 

Dass man mit dem Dünsbergverein Sehenswertes entdeckt, ist ebenfalls ein wichtiger Punkt für die Verantwortlichen. Die Wanderungen enthalten viele Informationen und Wissenswertes zur Gegend, die bewandert wird. Lehrreich sind die Wanderungen also auch. Toll!

 

Und der Genuss. Beim Wandern? Klar, bestätigen mir die Verantwortlichen. Nun, nach kurzem nachdenken kann ich mir das gut vorstellen. Tolle Panorama-Bilder, duftende Wiesen, rauschende Bäume - das ist wirklich Erholung pur. Innehalten und entspannen.

 

Fahren Sie noch oder wandern Sie schon?

Also los: Wanderschuhe an und los gehts. Nicht nur auf den Dünsberg, sondern unterwegs in ganz Deutschland oder zu Mehrtagesfahrten. 

 

All diese Informationen müssen in den Folder. Dazu noch ein paar Zahlen und Vorteile, eine Postkarte als Mitgliedsantrag und die wichtigen Daten, wie Kontakt und ein Geschenktipp.

 

Dazu ein tolles Panoramabild vom heimischen Dünsberg und schöne Bilder aus der Kamera von Wanderfreunden.

 

Und schon ist der Folder vollständig. Hier ist er zum Download:

 

Download
Folder des Dünsbergvereins
Klicken Sie für den Download des kompletten Folders auf das Bild.
Flyer_Dünsberg_RZ.pdf
Adobe Acrobat Dokument 4.9 MB

Wanderschuhe an und los gehts!

 Auf zum Dünsberg(verein). Oder aber zu anderen Zielen.

 

Wie wäre es mit Geocaching? Ein neuer Trend, der echt Spaß macht. Ein Hauch von Schatzsuche. Interessante Bücher dazu gibt es viele, siehe drei ausgewählte Buch-Links unten.

 

Und bestimmt sind bei Geocaching auch Ziele auf dem Dünsberg dabei!

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